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SPORTFOTOGRAFIE MIT TOMASZ MARKOWSKI

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Erinnerungswürdige Sportaufnahmen zu machen, ist keine leichte Aufgabe. Sie fangen einen Moment ein und erzählen gleichzeitig eine Geschichte. In unserem Beitrag erklärt Sony Ambassador Tomasz Markowski, was seiner Meinung nach eine wirklich Sportfotografie hervorhebt.

 

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Licht ist alles

 

Tomasz Markowskis Bilder von Skispringern sind ein perfektes Beispiel dafür, wie sich ein einfaches Szenario in etwas wirklich Beeindruckendes verwandeln kann.

 

„Ich bin immer bemüht, ein Bild zu schaffen, das es nicht gewöhnlich aussieht“, erklärt Tomasz Markowski. „Um dies zu erreichen, ist Licht wirklich einer der wichtigsten Faktoren.“ Das wird beim Betrachten von Markowskis Bildern sehr deutlich. Licht spielt eine entscheidende Rolle für seinen Stil von Sportfotografie. Ob es sich um Scheinwerfer auf der Bühne handelt oder um einen Sonnenuntergang, der eine unglaubliche Kulisse schafft – Licht ist die Grundlage für alle seine Aufnahmen.

 

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Umgebung nutzen

 

Obwohl sich Tomasz Markowski auf Bilder rund um die Skisprungschanze spezialisiert hat, lässt sich der Gedanke, interessante Licht- und Blickwinkel zu suchen, auf jedes Sportbild übertragen.

 

Man kann Lichtverhältnisse hervorragend, durch die Wahl des Standorts vom Fotografen und dem gewählten Hintergrund, dazu nutzen, um Bilder mit einer besonderen Daramtik zu schaffen, die über das Gewohnte hinausgehen.

 

Natürlich kann auch das Wissen aus anderen Sparten der Fotografie für die Sportfotografie nützlich sein. Markowski berichtet: „Die praktische Erfahrung aus der Straßenfotografie hilft mir besonders bei der Suche nach interessanten Winkeln, Hintergründen und Lichtverhältnissen. Das war sehr essentiell, als ich mit der Sportfotografie begann.“

 

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Position bestimmen

 

Eine gute Vorbereitung ist wichtig. Um Bilder zu fotografieren, die sich von denen anderer Fotografen unterscheiden, muss man seinen Standpunkt finden, im wahrsten Sinne des Wortes.

 

„Ich reise gerne früh zu einem Wettkampf an und sehe mich um", sagt Markowski. "Wenn der Wettkampf einmal begonnen hat, kommen die Sportler nach und nach herunter, mit wenig Zeit dazwischen, sodass es schwierig ist, den Standort zu wechseln, besonders wenn auch alle anderen Fotografen dort in Position sind.“

 

Wie ein routinierter Landschaftsfotograf, denkt auch Tomasz Markowski bereits vorher darüber nach, wo harte Mittagsschatten fallen werden oder wo die Sonne untergehen könnte, um eine schöne Kulisse zu schaffen. Es geht darum, vorauszudenken und zu überlegen, wie sich das Licht verändern wird und wie man dies zu seinem Vorteil nutzen kann.

 

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Belichtung

 

Zur guten Aufnahme eines Bildes gehört es auch, sich zu entscheiden, wie genau man das Bild belichten möchte. Sollen die Lichter oder die Schatten hervorgehoben werden? Soll das Motiv der hellste Teil des Bildes sein oder eine Silhouette vor einem atemberaubenden Hintergrund? Markowski stellt seine Sony Alpha-Kamera in den manuellen Belichtungsmodus, wobei die Verschlusszeit Vorrang hat, da sie die Bewegung „einfrieren" muss. „Normalerweise stelle ich den Verschluss auf eine 1000stel oder 800stel Sekunde ein, um den Springer während des Fluges einzufangen“, erklärt Markowski.

 

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Von dieser Ausgangsposition aus, werden die Blendenzahl und die ISO-Empfindlichkeit entsprechend der von Markowski angestrebten Optik eingestellt. Ständig muss der helle weiße Schnee und seine Beleuchtung berücksichtigt werden.

 

Ob drinnen oder draußen, die meisten Sportveranstaltungen werden von Scheinwerfern ausgeleuchtet, die einen Farbstich verursachen können, daher ist es eine gute Idee, einen benutzerdefinierten Weißabgleich für eine perfekte Farbgebung in der Kamera einzustellen. Selbst bei der Aufnahme im Rohformat kann die richtige Einstellung in der Kamera eine Menge Zeit sparen, wenn es um die Bearbeitung Ihrer Bilder geht.

 

Deshalb besteht für Tomasz Markowski ein entscheidender Vorteil seiner Sony Alpha Kameras gegenüber einer DSLR darin, dass das Bild, das in der Echtzeitansicht auf dem Display oder durch den Sucher angezeigt wird, die genaue Belichtung des endgültigen Bildes zeigt. „So kann ich schnell die perfekte Belichtung einstellen, selbst wenn ich mit 20 FPS fotografiere“, so Markowski. „Ich muss mich voll und ganz auf meine Aufnahme konzentrieren können.“

 

Tomasz ist ein Sony Europe Imaging Ambassador. Mehr über seine Arbeit finden Sie unter www.sony.de/alphauniverse.



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