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INTERVIEW MIT ROBERT MASCHKE

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Robert Maschke wird auf der SCHAU! 2019 zu Gast sein, präsentiert von SONY. Freuen Sie sich auf Portrait- und Outdoor-Shootings sowie offene "Frage und Antwort" Runden mit dem bekannten Fotografen. Wie er zu seinem „MSCHKY Style“ gefunden hat und welche Tipps er für angehende Fotografen gibt, erfahren Sie in unserem Interview!

Hallo Robert, wie bist du zur Fotografie gekommen und weißt du noch, was deine erste Kamera war?

 

Meine erste digitale Kamera habe ich mir 2008, also mit Ende 20 gekauft. Eigentlich eher, weil sie ein Schnäppchen war, als dass ich sie wirklich gebraucht hätte. Es war eine Canon EOS 300D. Davor hatte ich in einem Urlaub gerade einmal zwei Filmrollen belichtet. Aus etwas Spielerei wurde dann eine Passion, aus der Passion ein Beruf.

 

_DSC8045_col©robertmaschke

 

 

Viele kennen deine Bilder von renommierten Größen der Musikbranche wie Kollegah, AZAD und Chris Tall und den unverwechselbaren „MSCHKY-Style“. Gibt es eine Geschichte dazu, wie du auf diesen Look gekommen bist und was würdest du anderen auf deren Suche zum eigenen Stil nahelegen?

 

Natürlich habe auch ich das Rad nicht neu erfunden und bediente mich Inspirationsquellen unterschiedlichster Art, versuchte diese neu zu kombinieren und entwickelte so über Jahre hinweg meinen Stil. Was die Bildbearbeitung angeht hatte ich mich seinerzeit sehr am Stil von Andrzej Dragan orientiert. Der Rest ist nur noch Licht und… ein Fünkchen Persönlichkeit. :)

 

_DSC8145_col©robertmaschke

 

 

Wo liegen für dich die größten Herausforderungen in deiner Fotografie?

 

Eine große Herausforderung sehe ich darin, sich immer wieder neu zu erfinden und dennoch seinem Stil treu zu bleiben. Gerade in der Auseinandersetzung mit kommerziellen Projekten finde ich es immer wieder spannend, diese zielgerecht umzusetzen und dennoch auf dem eigenen Pfad der Bildsprache zu bleiben. Klappt nicht immer, aber immer öfter. ;)

 

 

Mit welcher Kamera fotografierst du zur Zeit und welche Objektive befinden sich immer in deiner Kameratasche?

 

Ich fotografiere in den letzten Jahren fast ausschließlich mit Sony Kameras; Vorzugsweise mit der 7SII, da ich ein grosser Fan der düsteren Atmosphäre bin und diese Kamera einfach ein Low-Light-Beast ist. Für kommerzielle Aufträge und insbesondere Studio-Aufnahmen arbeite ich mit der 7RIII. Mein Objektiv-Park ist zwar recht umfangreich, meist ist es aber das Sony-Zeiss 55mm 1.8, das zum Einsatz kommt. In den letzten Monaten bin ich allerdings ein grosser Fan des 24mm 1.4 von Sony geworden, besonders im Portrait-Bereich lassen sich da besondere Ergebnisse mit erzielen.

 

_RMF1204_

 

 

Du wirst auf der SCHAU! 2019 für Sony zu Gast sein. Worauf dürfen sich die Teilnehmer deiner Workshops freuen?

 

Zum einen werde ich die Vorgehensweise beim Erstellen meiner Charakterportraits demonstrieren und dabei auf sämtliche Details eingehen, des Weiteren demonstriere den Besuchern, wie man mit Brennweiten jenseits des üblichen Portrait-Standards zu außergewöhnlichen Resultaten kommt. Für das ein oder andere Bild darf sich dann auch gerne jemand aus dem Publikum als Modell zur Verfügung stellen.

 

 

Hast du für unsere Leser schon jetzt einen Tipp für die eigene (Portrait)Fotografie?

 

Konsumieren, konsumieren, konsumieren! Damit sind Eindrücke gemeint, nicht Equipment. Es gibt so viele Stil- Richtungen, die man kombinieren und neu interpretieren kann. Dafür ist es allerdings wichtig, diese auch intensiv zu studieren; Was mit der heutigen Bilderflut, insbesondere auf Instagram & Co., gar nicht mal so einfach ist.

 

AUFGEPASST! Sie haben die einmalige CHANCE, Robert Maschke auf der SCHAU! 2019 in seinem Workshop Die SONY A7SII im Einsatz | Charakterportraits á la MSCHKY Model zu stehen. Dazu suchen wir ausdrucksstarke Gesichter mit „Charakter“. Bewerben können Sie sich ganz einfach, indem Sie uns ein Bild oder Selfie von sich mit Ihrer Telefonnummer an community@fotomeyer.de schicken. Selbstverständlich erhalten Sie ein „MSCHKY-Style“-Portraitbild aus dem Shooting als Dankeschön!

 

4_Robert_Maschke

 

 

Sie fragen sich, wie der Workflow von Robert Maschke aussieht, welche Kameras, Objektive und andere Hardware eingesetzt wird oder wie der Fotograf an Künstler und Prominente herantritt, um sie zu portraitieren? Nutzen Sie die Gelegenheit und stellen Sie dem Fotografen persönlich Ihre Fragen in der „Frage und Antwort“ Runde um 13 Uhr am Freitag den 24. und Samstag den 25. Mai. Sie können Ihre Fragen aber auch gern im Vorhinein an community@fotomeyer.de einschicken!

 

Buchen Sie jetzt Ihre Plätze für die Workshops und Vorträge von Robert Maschke, präsentiert von SONY!

 

 

 



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